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08.
Juni 2008 "Festungswerke: Attraktionen im Grünen"
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| DEUTSCHES KAISERREICH |
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SCHIRMHERRSCHAFT
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SPONSOREN | ||||||||||||||||||||
Auch
in diesem Jahr über-nimmt die Stadt Köln wieder die Schirmherrschaft über
den Tag der Forts.
WEITER |
Ohne
diese Sponsoren wäre der heutige Tag der Forts nicht möglich
gewesen.
WEITER |
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| 1873-1881 | |||||||||||||||||||||
| Anlage
des äußeren Festungsgürtels (u. a. Anlage der Militärringstraße) |
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| 1873-1877 | KONTAKT / IMPRESSUM | ||||||||||||||||||||
| LINKS | (linksrheinisch) Fort 1 - Fort VIII und Zwischenwerke Ib - VIIIb |
Fragen
zum Tag der Forts?
Pressematerial erwünscht? Nutzungsbedingungen |
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Auf
dieser Seite finden Sie eine Sammlung von Webseiten, auf denen Sie
weitere Informationen zum Thema Festung Köln finden.
WEITER |
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| 1877-1881 | WEITER | ||||||||||||||||||||
| (rechtsrheinisch) Fort IX - Fort XII und Zwischenwerke IXa – XIIb | |||||||||||||||||||||
| ERÖFFNUNGSABEND | |||||||||||||||||||||
| 1887-1891 |
Neben
den Führungen am Tag der Forts haben Sie am Vorabend, Samstag
den 7. Juni 2008, die Gelegenheit durch verschiedene Vorträge
mehr zu diesem historischen Kapitel der Stadt Köln zu erfahren.
Außerdem können Sie zum ersten Mal in einer Ausstellung die Arbeit der Kölner Festungsfreunde besichtigen. WEITER |
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Verstärkung
der Forts und Zwischenwerke des äußeren Festungsgürtels
mit Sandpolster und Betonauflage aufgrund der ab 1885 einge-führten
hochexplosiven Brisanzgranate; zusätzliche Verstärkung
des Festungsgürtels: Bau von 43 Infanterie-, Artillerie- und
Munitionsräumen.
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| PRAKTISCHE HINWEISE | |||||||||||||||||||||
Die
Gebäude des Festungs-rings sind zum großen Teil unbeleuchtet.
Hier noch ein paar Hinweise.
WEITER |
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| 1907-1913 | |||||||||||||||||||||
Umbau/Modernisierung
von acht Forts und zwölf Zwischenwerken des äußeren
Festungs-rings. Bau weiterer 26 kleinerer Festungs-werke, Schleifung
der links- und rechts-rheinischen Umwallung und des rechtsrheinischen
inneren Festungsgürtels.
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| DOWNLOAD | |||||||||||||||||||||
Das
komplette Programm zum Tag der Forts, sowie die Karten und das Logo
finden Sie hier.
WEITER |
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| ARCHIV | |||||||||||||||||||||
| 1914 | Fotos,
Presseberichte und Annekdoten der letzten Jahre.
WEITER |
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Mit
Beginn des Ersten Weltkrieges Errichtung weiterer Armierungswerke
in Beton.
Nach Fertigstellung insgesamt mehr als 180 Werke im äußeren Festungsring. |
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| ab 1920 | |||||||||||||||||||||
Infolge
des Versailler Vertrages totale Zerstörung aller neueren Werke.
Nach Intervention des damaligen Oberbürgermeisters Konrad Adenauer
teilweise Erhaltung von Kehlkasernen der Forts und Zwischenwerke.
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| ab 1960 | |||||||||||||||||||||
Weitere
Werke der ehemaligen Kölner Festung werden abgerissen. Darunter
die Forts II u. III.
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Die
Gestalt der Forts Den relativ hohen und kompakten Forts des inneren Festungsgürtels stehen die mehr breit gelagerten, in einer Vertiefung errichteten, Forts des äußeren Festungsgürtels gegenüber. Alle diese Forts entlang der Militärringstraße wurden im Aufbau einheitlich erstellt unter der Regie des Chefs des Ingenieurcorps und der Pioniere, General-Inspektor der Festungen Hans Alexis von Biehler (Biehler Forts). |
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| Stadtwärts befand sich die langgestreckte
zweigeschossige Kehlkaserne, von der ein Hohlgang zur mehr feldwärtig
gelegenen Spitzenkaserne führte. Auf jeder Seite dieses Ganges lag
ein Innenhof. Die Spitzenkaserne war eingebunden in einen mit Kasematten
ausgestatteten Wall, der wiederum abgewinkelt und beidseitig mit den beiden
Enden der Kehlkaserne verbunden war. Der die Gesamtanlage umgebende Wallgraben
bildete feindwärts einen stumpfen Winkel und begrenzte beiderseits
das Werk mit ausspringenden Winkeln. über den Graben vor der Kehlkaserne
führte eine Brücke. Während bei den linksrheinischen Forts
das Mittelteil zurücksprang und von hier aus die Bestreichung des
Grabens möglich war, waren die Kehlkasernen im Rechtsrheinischen leicht
abgewinkelt und eine etwa der Mitte vorgebauten Grabenwehr (Kaponiere)
diente der Grabenverteidigung. Die Seitengräben konnten jeweils
von einer in den Graben vorspringenden gemauerten Grabenwehr bestrichen
werden
und der abgewinkelte Frontgraben von einer in der Spitze befindlichen Kaponiere. |
Hier
sehen Sie ein Fort und ein Zwischenwerk im heutigen Bauzustand. |
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Bitte
bewegen Sie den Cursor über die beiden Grafiken
um den Ursprungszustand der Werke zu sehen. |
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Fort
im Inneren Festungsring |
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FEINDSEITE
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STADTSEITE |
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Fort im Äusseren Festungsring |
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Die
kleineren Zwischenwerke mit ihrem trapezförmigen Grundriss waren ähnlich
strukturiert. Ihre Kehlkaserne war eingeschossig. Lediglich in Größe, Materialwahl und dekorativen Ausgestaltung unterscheiden sich die Kölner Festungswerke des äußeren Verteidigungsringes voneinander. Hier, angefertigt von der Fachhochschule Köln Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege, zwei Frontalaufnahmen der Kehlkasernen von Fort IV und Fort VI. |
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![]() FORT IV - Bocklemünd ![]() |
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| FORT VI - Deckstein | |||||||||||||||||||||
Die
grüne Lunge Kölns Nach Aufhebung der Festungseigenschaft von Köln und dem 1920 erlassenen Rayongesetz war es nun möglich, das Festungs- und Rayongelände rund um Köln öffentlich zu nutzen. |
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Visionärer
Ideengeber war der Oberbürgermeister
Konrad Adenauer, dem für die wachsende Großstadt eine „grüne
Lunge“ vorschwebte. Fritz Schumacher integrierte in seinen 1920-1923
für
das gesamte Stadtgebiet entworfenen Generalsiedlungsplan die beiden preußischen
Festungsringe als Grüngürtel. Der Gartendirektor Fritz Encke setzte
die Planung Schumachers für den Inneren Grüngürtel um und begann
mit der gärtnerischen Ausgestaltung einzelner Forts und Zwischenwerke
im äußeren
Grüngürtel. So entstanden ab 1923 auf und in den ehemaligen Festungsanlagen
des äußeren Festungsgürtels Erholungsplätze, Waldschulen,
Sonnen- und Luftbäder sowie Sportanlagen. Nach Enckes Ausscheiden1926
nahm der Leiter der Entwurfsabteilung Theodor Nußbaum weitere Grüngestaltungen
auf Festungswerken vor. Nußbaum konzipierte dann auch den äußeren
Grüngürtel, wie er bis 1930 zur Ausführung kam, mit den weiten
offenen Wiesenflächen, den Gewässern und den bewaldeten Randbereichen. |
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Sobald
eins dieser Symbole neben der Beschreibung eines Werks abgebildet
ist, können Sie eine PDF-Datei herunter laden, in denen Sie
Informationen zu den Veranstaltungen finden, die das jeweilige Werk
beschreiben.
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FÜHRUNGEN |
RADTOUR |
VORTRAG |
WANDERUNG |
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An
dieser Stelle sind nur Forts und Zwischenwerke aufgeführt. Daneben
gab es eine Menge Zwischenfeldbauten, die aber im Rahmen der Entfestigung
alle geschleift wurden. Wenn Sie heute im Grüngürtel mächtige
Betonklötze finden, handelt es sich um Trümmer dieser ehemaligen
Festungsbauten. |
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Stadtumwallung
(links- und rechtsrheinisch) Lage: linksrheinisch: zwischen äußeren Wallstraßen und Innerer Kanalstraße sowie deren Fortsetzung, rechtsrheinisch: zwischen Helenen- und Luisenwallstraße, Graf Geßlerstraße, Kasemattenstraße und etwa Gotenring sowie dessen Fortsetzung erbaut: linksrheinisch: 1882-1891; rechtsrheinisch: 1818-1830 Abbruch: linksrheinisch: ab 1911, rechtsrheinisch: 1907 |
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Kaponniere
Nord
Lage: Rheinufer in Höhe Konrad-Adenauer-Ufer Elsa-Brändströmstraße (Neustadt) erbaut: um 1891 |
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Kaponniere
(Bastei) Lage: Konrad-Adenauer-Ufer/ Theodor-Heuss-Ring (Neustadt) erbaut: um 1891 |
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Kaponniere
Süd Lage: Agrippinawerft in Höhe Ubierring (Neustadt) erbaut: um 1891 |
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Fort
I
Lage: im heutigen Fordgelände (Bremerhavener Straße) erbaut: 1874-1876 geschleift: Anfang der 1920er Jahre |
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Zwischenwerk
Ib
Lage: Bremerhavener Straße/Neusser Straße erbaut: 1876/77 geschleift: Anfang der 1920er Jahre |
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Zwischenwerk
IIa
Lage: Militärringstraße zwischen Mercator- und Neusser Straße (Seeberg) erbaut: 1876/77 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923, überarb. Entwurf von Theodor Nußbaum 1929 ursprüngliche Nutzung: Sportanlage, d. h. ein Sportplatz, der in Verbindung mit der Kehlkaserne den Grundriss des einstigen Festungswerkes nachzeichnete heute: im Gelände nicht mehr erkennbar. Bildbeschreibung: Entwurf von Theodor Nußbaum |
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Fort
II
Lage: Militärringstraße/ Mercatorstraße (Heimersdorf) erbaut: 1874-1877 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke von 1923, ausgeführt 1930 ursprüngliche Nutzung: „Luft- und Lichtbad“ sowie „Erholungsanlage“, die in Verbindung mit der Kehlkaserne den Grundriss des einstigen Festungswerkes nachzeichnete heute: Festungswerk erkennbar an Spuren in der Geländeformation |
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Zwischenwerk
IIb
Lage: Militärringstraße / nordwestlicher Autobahnzubringer (Longerich) erbaut: 1876/77 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923 ursprüngliche Nutzung: Sportanlage heute: Festungswerk erkennbar an Spuren in der Geländeformation. |
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Fort
III
Lage: Militärringstraße nördlich des Nüssenberger Hofes Nähe Butzweilerhof (Ossendorf) erbaut: 1874-1877 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Theodor Nußbaum von 1931, ausgeführt: 1932/33 geschleift: 1966 heute: Festungswerk erkennbar an Spuren in der Geländeformation und herumliegenden Mauerwerksresten. |
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Zwischenwerk
IIIb
Lage: Militärringstraße/Buschweg (Ossendorf) erbaut: 1876/77 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke von 1923, eröffnet 1925 ursprüngliche Nutzung: „Waldschule“ II mit Schulräumen im Freien und in der Kehlkaserne heutige Nutzung: Vereinsräume und Hausmeisterwohnung. |
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Zwischenwerk
IVa
Lage: Militärringstraße, am Rande der Siedlung (Bocklemünd-Mengenich) erbaut: 1875-1877 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923 ursprüngliche Nutzung: Sportanlage heute: im Gelände nicht mehr erkennbar |
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Fort
IV Lage: Freimersdorfer Weg (Bocklemünd-Mengenich) erbaut: 1874-1877 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke (1923), Ausführung: 1924/25 Nutzung: Sportanlage des Postsportvereins im 2. WK Gefechtszentrale der Kölner Luftabwehr heutige Nutzung: Kehlkaserne: Vereinsräume der Telekom- und Postsportgemeinschaft e. V. sowie sonstige Vereinsräume und Werkstätten der Stadt Köln; Sportplätze |
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Zwischenwerk
IVb
Lage: Vogelsanger Weg bei Gut Vogelsang, Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung (Widdersdorf) erbaut: 1875-1877 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923 ursprüngliche Nutzung: „Erholungsanlage“ heute: Reste des Festungswerks beseitigt und Fläche ein Teil des Max-Planck-Instituts. Bildbeschreibung: Reste der Grabenwehr (Herbst 2007) |
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Zwischenwerk
Va
Lage: Belvederestraße (Müngersdorf) erbaut: 1876 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke (1923), eröffnet 1925, erweitert nach dem Entwurf von Theodor Nußbaum um Spielwiese, Turn- und Sportplatz sowie Sandbecken: 1927/28. Bemerkenswert: Lehrgarten und Felsengarten ursprüngliche Nutzung: „Freiluft- und Gartenarbeitsschule“ (Freiluga); in Kehlkaserne und im Freien: Schulräume heutige Nutzung: Freiluga für Kölner Schulklassen. |
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Fort
V
Lage: Walter-Binder-Weg (Müngersdorf) erbaut: 1874-1876 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Theodor Nußbaum: um 1930 ursprüngliche Nutzung: Sportanlage zwischenzeitlich: Sammellager für Kölner Juden vor dem Transport in die Vernichtungslager Festungsbaureste beseitigt: 1962 heute: Festungswerk erkennbar an Spuren in der Geländeformation und Mauerwerksresten Bildbeschreibung: Entwurf d. Grünanlagen von Fritz Encke. |
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Zwischenwerk
Vb
Lage: im Stadiongelände (Müngersdorf) erbaut: 1876 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923 ursprüngliche Nutzung: „Luftbad“ heute: im Gelände nicht mehr erkennbar |
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Zwischenwerk
VIa
Lage: Militärringstraße in Nähe des Heinrich-Stevens-Weges (Lindenthal) erbaut: 1876 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923 ursprüngliche Nutzung: Sportanlage heute: im Gelände nicht mehr erkennbar |
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Fort
VI
Lage: Militärringstraße in Nähe der Gleueler Straße (Lindenthal) erbaut: 1874-1876 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923, Ausführung 1923 und 1927. Besonderheit: Felsengarten ursprüngliche Nutzung: „Erholungsanlage“ heutige Nutzung: Kehlkaserne: Vereinsräume, Sportumkleideräume und Mieträume für Feiern und öffentliche Grünanlage um die Kehlkaserne, die den Grundriss der ehemaligen Fortanlage nachzeichnet. |
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Zwischenwerk
VIb
Lage: Militärringstraße in Nähe der Berrenrather Straße erbaut: 1876 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923, Ausführung 1923-27 ursprüngliche Nutzung: Sportanlage Besonderheit: An- und Umbauten; im vorgebauten Treppenhaus: ehemaliges Portal des Zwischenwerks heutige Nutzung: Vereinsheim des 1. FC Köln (Geisbockheim) |
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Munitions-Raum
Komar 65
Lage: Geisbergstrasse 30 in Köln- Klettenberg erbaut: 1876 Während der Entfestigung übererdet ursprüngliche Nutzung: Schuttabladeraum Besonderheit: Auf dem M-Raum befindet sich ein privates Wohnhaus heutige Nutzung: Keller des Privathauses |
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Zwischenwerk
VIIa
Lage: Militärringstraße/ Luxemburger Straße (Klettenberg) erbaut: 1876/77 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923 ursprüngliche Nutzung: Sportanlage heute: im Gelände nicht mehr erkennbar |
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Fort
VII
Lage: Militärringstraße zwischen oberer Komarweg und Bahnlinie (Zollstock) erbaut: 1874-1977 als grünes Fort mit Sportanlage von Fritz Encke geplant: 1923 Gelände an Reichsbahn zur Erweiterung des Eifeltorbahnhof vergeben in 1920er Jahren heutige Nutzung: Leerstand der Kehlkaserne; übriger ehemaliger Fortbereich: Kleingartenanlage sowie Gelände des Hundesportvereins, die insgesamt den ehemaligen Festungsgrundriss nachzeichnen. |
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Zwischenwerk
VIIb
Lage: Militärringstraße in Nähe der Brühler Straße (Zollstock) erbaut: 1876/77 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923 ursprüngliche Nutzung: „Erholungsanlage“ heute: im Gelände nicht mehr erkennbar |
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Friedenspulvermagazin
/ Fritz-Encke-Park
Lage: erbaut: in Zusammenhang mit den Werken des äußeren Frstungsgürtels ursprüngliche Nutzung: Parkanlage heute: Parkanlage und Siedlung |
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Zwischenwerk
VIIIa
Lage: Militärringstraße zwischen Bonner- und Brühler Straße (Raderthal) erbaut: 1876/77 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923, Ausführung 1923-1925 ursprüngliche Nutzung: Sportanlage heute: im Gelände nicht mehr erkennbar |
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Fort
VIII
Lage: Militärringstraße auf dem heutigen Golfplatz (Marienburg) erbaut: 1876/77 Umgestaltung als grünes Fort als Erholungsanlage nach dem Plan von Fritz Encke: 1923, Ausführung 1923-1928, überarbeiteter Entwurf mit einer Frei-Luft- und Gartenschule von Theodor Nußbaum: 1926, Ausführung 1927/28 ursprüngliche Nutzung: „Erholungsanlage“ und „Schulgarten“ heute: Festungswerk erkennbar an Spuren in der Geländeformation und Baumbestand heutige Nutzung: Golfplatz |
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Zwischenwerk
VIIIb
Lage: Militärringstraße/Konrad-Adenauer-Straße erbaut: 1876/77 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Theodor Nußbaum: 1927 ursprüngliche Nutzung: „Erholungsanlage“, Adenauers Planung hier einen Gastronomiebetrieb einzurichten wurde bisher noch nicht verwirklicht Besonderheit: Zugbrücke im Eingang der Kehlkaserne, umlaufender Graben mit Kehlkaserne komplett erhalten, im Innern der Kehlkaserne relativ originaler Zustand, Ziergartenanlage auf dem Festungswerk, heutige Nutzung: Vereinsräume der CRIFA |
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Zwischenwerk
IXa
Lage: Westhovener Aue, Retentionsfläche (Westhoven) erbaut: 1877-1880 Von 1951-1995 inmitten des belgischen Militärgeländes gelegen Um 2004 Planungen des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen: Erholungsanlage heute: Leerstand des Untertretraumes. Die Versiegelung dieses Teils durch Stahltüren wurde durchgeführt. |
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Fort
IX
Lage: Porzer Ringstraße in Höhe der Straße auf dem Wasserfeld (Westhoven) erbaut: 1877-1881 Von 1951-1995 Teil des belgischen Militärgeländes und Kehlkaserne längere Zeit als Pferdestall genutzt heute: seit ca. 2000: Leerstand der Kehlkaserne |
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Zwischenwerk
IXb
Lage: Gremberger Wäldchen zwischen Autobahnkreuz Gremberg, Bundesbahn und Abfahrt Köln-Vingst (Humboldt-Gremberg) erbaut: 1877-1880 keine gärtnerische Umgestaltung heute: Leerstand der erhaltenen Kehlkaserne. Festungsgraben weitgehend noch sichtbar |
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Zwischenwerk
Xa
Lage: Vingster Ring (Ostheim) erbaut: 1877-1881 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923, Ausführung 1926-1927 ursprüngliche Nutzung: „Freiluftschule“ heute: Parkartige Anlage, Festungswerk erkennbar an Spuren in der Geländeformation und Wegeführung Bildbeschreibung: Plan von Fritz Encke. |
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Fort
X
Lage: Nohlenweg (Merheim) erbaut: 1877-1881 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923, Ausführung: 1927/28 ursprüngliche Nutzung: „Erholungsanlage“ heutige Nutzung: Vereinsräume, Federführung bei „Förderverein Fort X e.V.“ (Kehlkaserne) und öffentliche Grünanlage um die Kehlkaserne, die den Grundriss (Flankengräben, Wälle und Wege) der ehemaligen Fortanlage nachzeichnet |
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Zwischenwerk Xb Lage: in der Merheimer Heide (Höhenberg) erbaut: 1877-1881 beseitigt: 1920er Jahre |
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Zwischenwerk
Xc
Lage: Merheimer Heide in der Nähe des Schlagbaumweges (Buchheim) erbaut: 1877-1881 Beseitigung bis auf ein kleineres Teilstück der Kehlkaserne im Zuge der Anlage der Merheimer Heide: 1929-1932 heutige Nutzung: Nutzraum des anliegenden Baulichkeiten eines Reitervereins |
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Zwischenwerk
XIa
Lage: Herler Ring zwischen Bergisch Gladbacher Straße und Gauweg (Buchheim) erbaut: 1877-1881 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke: 1923, Ausführung 1923-1925, Anbau an die Kehlaserne in den 1920er Jahren (Gastronomiegebäude) ursprüngliche Nutzung: Sportanlage, seit 1927 Nutzung durch den Mülheimer Turnverein (MTV) Flankengräben beiderseits der Sportplätze erhalten heutige Nutzung: durch den MTV |
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Fort
XI
Lage: Piccoloministraße (Mülheim) erbaut: 1877-1881 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke, Ausführung 1926-1931 ursprüngliche Nutzung: „Erholungsanlage“ heutige Nutzung: Vereinsräume des „Kulturförderverein Fort XI e.V., insbesondere Musikproberäume und öffentliche Grünanlage um die Kehlkaserne, die den Grundriss (Flankengräben, Wälle und Wege) der ehemaligen Fortanlage nachzeichnet |
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Zwischenwerk
XIb
Lage: Cottbuser Straße (Mülheim) erbaut: 1877-1881 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke, Ausführung 1927 ursprüngliche Nutzung: Erholungsanlage Besonderheit: Festungsgräben im Norden, Osten und Süden gartenarchitektonisch nachgebildet. Zieranlage auf dem Festungswerk heutige Nutzung: Kehlkaserne: Musikcorps Kölner Husaren Grün-Gelb; ehemalige Gartenanlage in wesentlichen Teilen erhalten, jedoch reduziert im Zuge der vereinfachten Pflege |
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Zwischenwerk
XIIa
Lage: Walliserweg inmitten der heutigen Bruder-Klaus-Siedlung (Mülheim) erbaut: 1877-1881 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke, ausgeführt 1926-1929 ursprüngliche Nutzung: „Licht- und Luftbad“ für Kinder beseitigt im Zuge der Anlage der Bruder-Klaus-Siedlung: 1961 heute: Festungswerk erkennbar am erhaltenen Umriss der Parkanlage |
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Fort
XII
Lage: Stammheimer Häuschen (Stammheim) erbaut: 1877-1881 Umgestaltung als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke, 1927-1929 ursprüngliche Nutzung: „Luft- und Lichtbad“ Zuschüttung der Kehlkaserne Mitte der 1970er Jahre heute: Festungswerk erkennbar in der seit 2004 sanierten Parkanlage an Flankenwällen, einem Flankengraben und der Anhöhe der zugeschütteten Kehlkaserne sowie des Weges, der den ehemaligen Umriss nachzeichnet |
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Zwischenwerk
XIIb
Lage: Nördlich des Klärwerkes (Stammheimer Deichweg) erbaut:1877-1881 Umgestaltet als grünes Fort nach dem Plan von Fritz Encke 1923 ursprüngliche Nutzung: „Luftbad“ heute: im Gelände nicht mehr erkennbar. |
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